Osteoporose

Mit Prävention zu mehr Gesundheit! Das gilt ganz besonders für die Gefahr der Osteoporose im Alter.

Osteoporose ist ein schleichender Prozess, den man nicht bemerkt und der nicht weh tut. Der Kalziumstoffwechsel funktioniert nicht mehr wie früher und die Knochendichte schwindet langsam.

Die Osteoporose kann jeden treffen. Sie tritt vermehrt bei Frauen auf, insbesondere im Klimakterium, wenn die Hormone absinken.

Doch was macht einen starken Knochen aus? Wie können wir vorbeugen?

Knochen brauchen Vitamine und Hormone

Die Knochen benötigen Kalzium und Vitamin D, um stark zu bleiben und die Knochendichte zu erhalten. Nach neuesten Erkenntnissen beugen auch die Hormone Östrogen, Progesteron und Testosteron vor. Ein Ausgleich des Hormonmangels durch Substitution ist sehr empfehlenswert.

Die Osteoporose des Mannes ist zwar nicht so häufig wie bei Frauen, jedoch deutlich häufiger als bis noch vor kurzem angenommen. Die Ursachen sind ähnlich oder die gleichen. Beim Mann ist es das Testosteron, das im Alter absinkt. Es wirkt als anaboles Steroid im Sinne einer Aktivierung des Knochenaufbaus.

Vorbeugen ist besser als heilen!

Vitamin D ist ein unverzichtbarer Helfer. Der Einbau des Kalziums in den Knochen unterliegt der Kontrolle spezieller Knochenhormone, zu denen auch das Vitamin D gezählt wird. Selbst eine gute Kalziumversorgung nutzt dem Knochen nicht viel, wenn dieses Vitamin fehlt. Kalzium ist der wichtigste Baustoff für einen gesunden Knochen. Erwachsenen wird eine tägliche Kalziumzufuhr von etwa 1 bis 1,5 Gramm empfohlen.

Die tatsächliche Einnahme unterschreitet diesen Wert jedoch beträchtlich: In Deutschland nehmen Frauen und ältere Menschen mit deutlich weniger als einem Gramm lediglich einen Bruchteil der notwendigen Menge auf.

Eine ausreichende Kalziumzufuhr ist jedoch lebenswichtig. Milch und Milchprodukte enthalten viel Kalzium. Das Risiko, an Osteoporose zu erkranken, steigt mit dem Alter, da der Mensch Vitamin D und Kalzium nicht mehr in ausreichender Menge aufnimmt. Die Folge kann der gefürchtete Oberschenkelhalsbruch sein.

Osteoporose lässt sich präventiv verhindern – wie einfach das geht, darüber informieren wir Sie gerne. Sprechen Sie uns an!

 

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